Nass, und schlüpfrig liegt er da, der Weg.

Glänzend und schimmernd, wie kalter Stahl, steigt er empor.

Den Wolken entgegen, die mystisch wabernd in der Luft hängen, getrieben vom Wind, durch die Sonne in Szene gesetzt.

Es lässt mich inne halten, staunen und erschauern.

Klein komm‘ ich mir vor, etwas verloren.

Aber ich weiß, dass ich den Weg nur weiter gehen muss und alles klart auf und verliert seinen Schrecken.